Doris Leuthard, Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), und die Betreiber von Kehrichtverbrennungsanlagen haben eine Zielvereinbarung zur Reduktion der CO2-Emissionen aus der Verbrennung der Siedlungsabfälle unterschrieben. Darin verpflichten sich die 30 KVA der Schweiz, ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 200‘000 Tonnen zu reduzieren. Dafür werden die KVA vom Emissionshandel dauerhaft ausgenommen.
Die Möglichkeiten zur Verminderung der Emissionen aus der Abfallverwertung sind jedoch begrenzt. Deshalb soll die Reduktion durch eine effizientere Energienutzung und eine verbesserte Rückgewinnung von Metallen erreicht werden. Auf diese Weise will die Branche ihren Beitrag an die Erreichung der Klimaziele der Schweiz leisten.
Zielvereinbarung UVEK-VBSA zur Reduktion von CO2-Emissionen
Energieproduktion der Schweizer KVA
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